Telelabor

Telearbeit - Emanzipationsmodell oder Deregulierungsfalle?

Telearbeit, die computergestützte Erwerbstätigkeit ausserhalb der Geschäftsräumlichkeiten des Arbeitgebers, ist vor allem für Personen mit Betreuungspflichten eine interessante Arbeitsform. Wo besteht Handlungsbedarf aus gleichstellungs- und arbeitsrechtlicher Sicht? Dieser Frage ging die Studie Telelabor nach. Sie basiert auf betrieblichen Erfahrungen und wissenschaftlichen Erhebungen und zeigt Chancen und Risiken der Telearbeit auf. Zudem wurde ein Modell für ein sozialpartnerschaftliches Telearbeitszentrum (Telelabor) entwickelt. Ein Folgeprojekt befasste sich mit den Gleichstellungsanliegen bei Call Centern.




Zielpublikum

private und öffentliche ArbeitgeberInnen

Multiplikator/innen

Gewerkschaften, Arbeitnehmerverbände, Unternehmen, Verwaltungen

Setzen Sie sich für gleichstellungsgerechte und sozialverträgliche Arbeitsbedingungen bei der Telearbeit ein. Nutzen Sie die Erkenntnisse dieses Projekts zur Gestaltung Ihrer Telearbeitsplätze.

Aus- und Weiterbildungsangebote

  • Informationsveranstaltung
    Frauen in der digitalen Arbeitswelt: Telearbeit - Arbeitsplatz der Zukunft?. Für Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung Zürich. Information/Anmeldung: Fachstelle für Frauenfragen der Stadtverwaltung Zürich

Dokumentation und Informationsmaterial

  • Studie
    Julia Gerber Rüegg: Studie über Telearbeit. KV Zürich. 1997
  • Publikation
    Julia Gerber Rüegg: Telelabor: Telearbeit - Emanzipationsmodell oder Deregulierungsfalle?. KV Zürich. 1998. Fr. 15.-. ISBN 3-906607-26-7
  • Publikation
    Julia Gerber Rüegg: Call Center, Arbeitsplatz der Zukunft?. KV Zürich. 2001. Fr. 15.-. ISBN 3-906607-22-4

Projektstart

Juli, 1996

Trägerschaft

  • Kaufmännischer Verband Zürich
  • Verband Zürcher Handelsfirmen

Kontaktadresse

Julia Gerber Rüegg
Rüegg Gerber PR
Seestrasse 194
8820 Wädenswil
Tel. 044 780 40 60
Fax. 044 780 40 64
ruegepr@active.ch
ruegepr.ch

Geändert: 04-12-2017